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Leben bedeutet
Bewegung...
Heute findet Bewegung vielerorts im Kopf statt, der Körper sitzt dabei
auf einem Stuhl, sogar die Augen bewegen sich nur noch über die
Distance von 1024 x 768 Pixel.
Aber nicht nur der beschriebene Bewegungsmangel kann zu Problemen
führen. Auch Fehl- und Überbelastung, anatomische Bedingungen,
chronische Krankheiten, verschiedene Behinderungen...
Aber welche Art der Bewegung hilft bei welchem Problem? Und wie viel
davon?
Funktionelles und insbesondere individuelles Üben ist es, welches die
professionelle Physiotherapie vom Fitnesscenter unterscheidet.
Beachten Sie bei rechts gezeigter Übung den Einfluss der Schwerkraft
und die optimale LWS-Abstützung im kritischen Moment.
(FBL - Funktionelle Bewegungslehre nach S. Klein-Vogelbach)
Charakteristik: Die Patientin/der Patient ist aktiv. Ziel ist es,
einen Lerneffekt
zu erreichen, der ihr/ihm erlaubt, das Schicksal selbst in die Hand zu
nehmen.
Verbesserung von Propriozeption, Kraft, Beweglichkeit,
Ausdauer,
Koordination, Selbstbewusstsein.
Bsp.: Medizinische Trainingstherapie, aktive Physiotherapie u.a.
Verbesserung von Haltung, Entspannung, Körperwahrnehmung, Selbstbewusstsein.
Bsp.: Feldenkrais-Gymnastik, Alexander-Therapie, Thai-Chi/Chi-Gong
u.a.
Verbesserung von Entspannung, Körperwahrnehmung,
Selbstbewusstsein.
Bsp.: Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jakobsen. |
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