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Charakteristik: Durch
das Bessern des (Schmerz-)problems und/oder die Intervention einer
Therapeutin/eines Therapeuten, wird die Selbstheilung bei der
Patientin/dem Patienten wieder in Gang gebracht. Falls dies nicht der
Fall ist, tritt das Schmerzrezidiv sehr rasch auf. Die Patientin/der
Patient ist an diesen Therapien nur passiv beteiligt.
Rein analgetische Therapien
Bsp.: Kälte, Elektrotherapie (TENS u.a.)
Reflextherapien mit verschiedenen, z.T. nicht bekannten
Wirkmechanismen.
Bsp.: Bindegewebsmassage, Akupressurmassage, Fussreflexzonen u.a.
Muskelentspannende und hyperämisierende Therapien
Bsp.: Wärme (Fango, Wickel, Infrarotlicht, Thermalbäder), allgemeine
Massagen, Elektrotherapien
Mobilisierende Techniken
An Wirbelsäule und peripheren Gelenken.
Indikation: Schmerzen bei Fehlstellungen oder Fehlfunktionen von Gelenken (mit den entsprechenden Spannungen in der Muskulatur und im Bindegewebe). Das manuelle Beheben dieser
Gelenksdysfunktionen ist oft schmerzlindernd und führt dazu, dass sich die Spannungen in der Muskulatur und im Bindegewebe auflösen.
Bsp.: Manuelle Medizin, Chirotherapie, Maitland, Osteopathie.
An Muskulatur und Bindegewebe.
Bsp.: Triggerpunkt-Therapie, Osteopathie.
An anderen Körperstrukturen (viszerale Organe, Schädelknochen):
Bsp.: Osteopathie.
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