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 Lobsang Ayar
 dipl. Physiotherapeut
 dipl. Sportphysiotherapeut ESP
 Tel. 044 946 05 44
 Fax. 044 946 05 79

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Physiotherapie Volketswil, Lindenstrasse 2 8604 Volketswil
   
   

Kryotherapie (Cryo-Therapie/Kältetherapie)
Im Gegensatz zur Wärme ist der Begriff Kälte nicht automatisch mit Wohlgefühl verknüpft. Ganz im Gegenteil: Erst einmal denkt man spontan an Winter, an unangenehme Erfahrungen wie kalte Hände und blau gefrorene Nasen. Doch Kälte hilft auch heilen: Wer jemals den angenehm schmerzlindernden Effekt eines kalten Waschlappens auf dem Brummschädel erlebt hat, die fiebersenkende Wirkung von Wadenwickeln oder die abschwellende Wirkung einer Eispackung auf dem verstauchten Knöchel, der weiß: Kälte hat auch ihre guten Seiten. Das haben auch Physiotherapeuten und Masseure schon lange erkannt: In den unterschiedlichsten Anwendungsformen gehört Kälte zum klassischen Standardrepertoire der Physiotherapie.
Erzielbare Effekte der Kältetherapie:
Anstieg der Schmerzschwelle (Schmerzempfinden verringert), verminderte Nervenleitgeschwindigkeit,  verminderte Muskelspannung (Muskeltonus), Rückgang von Schwellungen, Vasokonstriktion (Zusammenziehen der Blutgefäße), Verlangsamung des Zellstoffwechsels bei regelmässigen Kurzzeitanwendungen, Stärkung der Körperabwehrkräfte und Training der Steuerungsmechanismen bei Temperaturschwankungen
Haupteinsatzgebiete sind:
Akute Schmerzlinderung (Sport, nach einer Operation usw.), Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, subakute, rheumatisch bedingte Störungen des Bewegungsapparates,
Zerrungen und Prellungen, Ödem-Vorbeugung, die raschere Gelenksmobilisation und muskuläre Kräftigung
Verbrennungen 1. und 2. Grades bei der Therapie spastischer Patienten.
Die Wirkung von Kryotherapie bzw. Kälteanwendungen ist abhängig vom Anteil des Fettgewebes am Körpergewicht (Isolierwirkung der Fettschichten), von der Anwendungsart, deren Intensität und von der Tageszeit (am Nachmittag wirkungsvoller als am Vormittag).
Nebenwirkungen/Vorsichtsmaßnahmen
Es ist auch Vorsicht geboten bei: koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, Kälteintoleranz,
beeinträchtige körperliche Verfassung, Zustände vor Krankheitsbeginn (z.B. "Grippe im Anzug")

 

 

 

 

 

 

   

 

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