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 Lobsang Ayar
 dipl. Physiotherapeut
 dipl. Sportphysiotherapeut ESP
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 Fax. 044 946 05 79

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Physiotherapie Volketswil, Lindenstrasse 2 8604 Volketswil
   
 


Trigger: Ursache von Schmerzen und gesundheitlichen Störungen
Die linke Zeichnung illustriert, wie ein gesundes Muskelfaserbündel aussieht. Die Fasern haben eine Länge von 2 bis 12 cm. Muskelfasern verdicken wodurch sich der gesamte Muskel verkürzt und verspannt:
ein "Trigger" ensteht.
Die rechte Zeichnung stellt eine solche Veränderung dar. Trigger sind Verdickungen von Muskelfasern, die man als Knoten oder harte Stränge tasten kann. Jeder hat sie, und man nennt sie hierzuland Myogelosen.
"Trigger" bedeutet übersetzt "Auslöser"
Er löst Muskelverspannungen und Schmerzen aus. Muskelfasern verdicken, verkürzen den gesamten Muskel, und man spürt eine Verspannung.
«Triggerpoint» bezeichnet im medizinischen Bereich einen Auslöse-Punkt in der Muskulatur. Aktiviert werden diese Punkte, wenn der Muskel z. B. bei einem Unfall überdehnt wird, oder wenn chronische Überlastung das Muskelgewebe strapaziert. Es handelt sich um teilweise winzige Stellen in verspannten Muskeln, die besonders schlecht durchblutet sind.
Triggerpunkt-Behandlungen sind passiv und werden zu den Weichteiltechniken / Massagetechniken gezählt. Wenn der Physiotherapeut den zuständigen Triggerpunkt drückt, spürt der Patient die Schmerzen, die ihn plagen, vielleicht diffuser, aber in dem Gebiet. Der Schmerz auf dem Triggerpunkt lässt mit der Zeit nach. Die Muskeln werden punktuell gedrückt, im Faserverlauf stark ausgestrichen oder mit Druck und aktiver Bewegung kombiniert behandelt. Die Behandlung ist kurzzeitig schmerzhaft, aber für die Betroffenen erträglich, da der Schmerz bald nachlässt.
Zusätzlich instruierte Dehnübungen unterstützen die Nachhaltigkeit der Therapie.
In der Physiotherapie werden diejenigen Triggerpunkte behandelt, die das Symptom der Patienten klar auslösen. Dabei kann der schmerzauslösende Triggerpunkt unter Umständen weit weg vom eigentlichen Schmerzgebiet sein. Die Triggerpunkte werden unter Druck noch weniger gut durchblutet, was dann reflektorisch eine Durchblutungsverbesserung bewirkt, wodurch der Muskel lockerer wird.

 

 

 

 

 

 

 

   

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